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Behandlung

Das Glaukom wird meistens mit Medikamenten (Augentropfen) behandelt.

Diese speziell für das Auge hergestellten Medikamente bewirken entweder eine Verminderung der Produktion des Kammerwassers (die Flüssigkeit , die im Augeninneren hergestellt wird) oder verbessern ihren Abfluss. Beides vermindert den Augeninnendruck.
Zu diesen neueren Stoffen gehört das Dorzolamid und das Brimonidin.

Ebenfalls zu den modernen Glaukommedikamenten gehört der Prostaglandinabkömmling Latanoprost und das Bimatoprost. Die Auswahl des benötigten Medikamentes oder gar eine Kombination aus mehreren Stoffen nimmt der Augenarzt an Hand des Krankheitsbildes und

  
  GLAUKOM


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Neben seit vielen Jahrzehnten bewährten Medikamenten wie z.B. den Miotika (Tropfen zur Engstellung der Pupille, die ältesten Glaukommedikamente überhaupt) und den Betablockern sind in jüngster Zeit neue Stoffe entwickelt worden, die nicht nur eine Senkung des Augeninnendruckes bewirken, sondern gleichzeitig auf verschiedenen Wegen die Durchblutung des Sehnerven oder seine Widerstandsfähigkeit gegen Druckschäden verbessern.
der Druckwerte vor. Wenn Augentropfen nicht mehr die notwendige Wirkung zeigen, kann man drucksenkende Operationen mit dem Laser durchführen.

Dabei wird mit dem Argonlaser das Abflusssystem im Augeninneren (das Trabekelwerk) "beschossen" und so der Druck gesenkt.

Dies kann in der Praxis des behandelnden Arztes vorgenommen werden. Weitergehende Operationen verschiedener Art werden in der Klinik durchgeführt


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