startseite
praxis

team
leistungen
aktuelles
kontakt
partner
Glaukomformen

Man unterteilt die Glaukome in primäre und sekundäre Glaukome.

Bei den sekundären Glaukomen ist der erhöhte Druck die Folge anderer Krankheiten (z.B. durch Verletzungen. Blutungen im Augeninneren, aber auch durch Medikamente).
Die Ursache ist damit bekannt. Bei den mit 90 % viel häufigeren primären Glaukomen ist die Ursache unbekannt Das sogenannte Weitwinkelglaukom ist hier das häufigste:
erst bei der Durchführung eines Gesichtsfeldes und oder der Betrachtung des Sehnerven bei der Augenspiegelung auffällt ( der Augenarzt kann mit Lupen oder dem sogenannten Augenspiegel schmerzfrei in das Augeninnere sehen).

Ursache ist eine schlechte Durchblutung des Sehnerven, der damit auch ohne hohen Augeninnendruck Schaden nimmt.
Ebenfalls zu den primären Glaukomen zählt das angeborene Glaukom:
  
  GLAUKOM


  Was ist ein Glaukom?
  Glaukomformen
  Beschwerden
  Untersuchungen
  Behandlung
  Die Kosten
  Mitarbeit des Patienten
   
  Menü LEISTUNGEN



durch seinen schmerzfreien Verlauf mit Druckwerten zwischen ca. 25 und 40 mm Hg ist es besonders tückisch und richtet Schäden an, die ohne regelmäßige Kontrolle erst zu spät bemerkt werden.
Ursache ist meist eine Abflussstörung im Kammerwinkel des Augeninneren. Das im Augeninneren gebildete Wasser (das sogenannte Kammerwasser) kann nicht ablaufen.

Hierdurch steigt der Druck im Augeninneren an und schädigt den Sehnerven. Auch das sogenannte Niederdruckglaukom verläuft schleichend. Bei völlig normalen Druckwerten nimmt der Sehnerv trotzdem Schaden, was
Durch den hohen Innendruck vergrößern sich die kindlichen Augen, diese kommen dem Schönheitsideal der "großen Kinderaugen" entgegen, haben aber bei der Entdeckung meist schon schweren Schaden genommen.
Das seltenere Engwinkelglaukom macht beim sogenannten Glaukomanfall durch seine sehr hohen Druckwerte (über 60 mm HG) erhebliche Kopfschmerzen.

Dies und die Sehbeschwerden in Form von Nebelsehen und Farbringen um Lichtquellen herum führen den Patienten meist unverzüglich zum Augenarzt. Dadurch lassen sich in der Regel schwere Folgeschäden noch rechtzeitig vermeiden.


Zurück