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Untersuchungen

Die Augeninnendruckmessung ist schmerzfrei und wird durch ein Messgerät auf der Hornhaut gemessen.

Diese ist vorher mit Tropfen örtlich betäubt worden.
Beim Glaukompatienten wird die normale Druckmessung etwa alle 10 Wochen durchgeführt.
Ein "Tagesprofil" besteht aus 4 oder mehr Druckmessungen am gleichen Tag und zeigt besonders gut den ständig wechselnden Druck im Tagesverlauf.


Zusätzlich erscheinen in verschiedenen Abständen zu diesem Mittelpunkt unterschiedlich helle Lichtpunkte, die vom Patienten beim Wahrnehmen mit einem Knopfdruck "quittiert" werden.

Die Auswertung durch den Computer ergibt alle (nicht) gesehenen Bereiche. Je nach Krankheitsverlauf wird die Untersuchungshäufigkeit angepasst. Die sogenannte Vorsorgeuntersuchung, die bei allen Menschen über 40 mindestens einmal jährlich durchgeführt werden sollte, besteht aus
  
  GLAUKOM


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Das Gesichtsfeld ist der Bereich, den man mit einem Auge insgesamt sehen kann OHNE dabei das Auge oder den Kopf zu bewegen.

Dies wird durch ein Computerperimeter geprüft.

Dabei sitzt der Patient vor einem halbkugelförmigen Apparat in dessen Inneren eine Lampe leuchtet, die ständig fixiert werden muss.
einer Augeninnendruckmessung und einer Beurteilung des Sehnerven.
Wenn bei dieser Untersuchung verdächtige Befunde auffallen, kann zur Ergänzung ein Gesichtsfeld und eine Netzhautkontrolle bei weiter Pupille durchgeführt werden. Alle diese Untersuchungen sind nicht schmerzhaft.
Eine neue
präzise Vorsorgeuntersuchung bietet der "Heidelberg Retina Tomograph"


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